

Das Performance-Projekt KaraKara basiert auf dem gleichnamigen Text, der von einem „Ich“ erzählt, das sich durch die Begegnung mit einem Raben transformiert.
Die Transformation bzw. Übersetzung zwischen unterschiedlichen Medien selbst ist zentral für den Inhalt wie die Form: Das Projekt arbeitet mit Video und Sound, Performance, Malerei und Fotogrammetrie und führt die unterschiedlichen Ansätze in einer immersiven Rauminstallation zusammen. Themen wie Selbstfindung, Angst und Hilflosigkeit werden in kraftvoller Bildsprache behandelt.
Das Projekt übersetzt diese Themen in eine interdisziplinäre Performance, die analoge und digitale Medien miteinander verbindet.
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Fotos: Vlada Shcholkina




